In Kehrsatz zuhause

Kehrsatz ist meine Heimat. Ich setze mich dafür ein, dass Kehrsatz auch in Zukunft ein schöner und liebenswerter Ort bleibt.

Für mich zählt in erster Linie Kehrsatz oder die gute Idee. 


Ich setze mich gerne mit Menschen an einen Tisch, welche sich mit Herzblut und ehrlichem Engagement für eine Sache einsetzen. 


Hier ein paar erste Gedanken zu anstehenden Projekten. 


Solche Gedanken können sich auch weiterentwickeln. Wichtig ist der Austausch - auch mit Chäsitzer/innen, welche eine andere Meinung haben. 


Wir können die Zukunft nicht stoppen, aber sie aktiv mitgestalten. 

Anschluss Zimmerwaldstrasse an die Umfahrungsstrasse

Ich befürworte den Bau der neuen Anschlussstrasse mit Kreisel auf die Umfahrungsstrasse. Gleichzeitig erhoffe ich mir dadurch eine Verkehrsberuhigung und somit sicherer Schulwege im Bereich Bernstrasse, Belpstrasse und untere Zimmerwaldstrasse. Die Umfahrungsstrasse sehe ich neu 2-spurig und mit Tempolimit 50.

Bauprojekt Kehrsatz-Mitte

In der geplanten Überbauung "Kehrsatz Mitte" sehe ich in Verbindung mit dem Anschluss der Zimmerwaldstrasse an die Umfahrungsstrasse ein grosses Potential für Kehrsatz. 

Das neue Quartier als Schnittstelle vom Ober- zum Unterdorf kann eine Funktion als Dorfzentrum einnehmen. Entsprechend sind neben der Wohnungen für sämtliche Bevölkerungsschichten auch Treffpunkte und öffentliche Spielplätze einzuplanen.

Energiepolitik vor Ort umsetzen

Kehrsatz soll aktiv umweltschonende Energiegewinnung (Thema Solarenergie, Geothermie etc.) fördern und den Hauseigentümern als kompetenter Dienstleiter zur Seite stehen. 

Bildung

Die Kehrsatzer Schülerinnen und Schüler sollen die bestmögliche Vorbereitung aufs Berufsleben und/oder weiterführende Schulen erhalten. 

Die Angebote in den Bereichen Vorschule, Kindergarten, Unter- und Oberstufe sollen modern, innovativ und von einer aktiven Lehrerschaft geprägt sein. 

Eine zeitgemässe Infrastrutkur stellt die Basis dar. 

Kehrsatzer Bevölkerung zusammenführen

In unserem Dorf leben Menschen aus 70 Nationen. Ein friedlicher Austausch zwischen den Kulturen ist ein wichtiger Punkt für eine rasche Integration. 

Das Vermitteln der bekannten Schweizer Werte und der Sprache erachte ich dabei als zentrales Element und sollte bei Kindern und Erwachsenen gleichermassen gefördert werden. 

Freizeit

Als Sportler begrüsse ich eine aktive Bevölkerung. 

Daher erachte ich den Ausbau und die Modernisierung der Sportanlagen, der Velowege, des Vita Parcours, der Spielplätze, des Skaterparks, der Wanderwege sowie weiterer Angebote der körperlichen Betätigung sowie das vielfältige Kulturangebot für Jung und Alt als sehr wichtig. 

Die aktiven Kehrsatzer Vereine sowie deren Veranstaltungen sollten weiterhin gefördert und unterstützt werden. 

Familien in Kehrsatz

Für Familien sollen in Kehrsatz bestmögliche Rahmenbedingen geschaffen werden. Das Angebot an Kinderbetreuung im Vorschulalter bis hin zur Oberstufe, sichere Schulwege, Mittagstisch, Tagesschule und Freizeitangeobte sollen Eltern entlasten. 

Gleichzeitig sollen Familien in Kehrsatz bezüglich der Befriedigung der Grundversorgung kurze Wege haben.

Verwaltung als Dienstleister

Eine bevölkerungsnahe, agile und flexible Verwaltung soll der Bevölkerung als Dienstleister zur Verfügung stehen. 

Die Mitarbeitenden der Verwaltung sind mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattete Fachkräfte. 

Digitalisierung geht weiter

Der Digitalisierungsprozess geht munter weiter. Auch für eine Gemeinde kann dies eine Chance zur Effizienzsteigerung sein. 

Projekte wie E-Voting, Ausbau des Online-Schalters aber auch modere Infrastruktur (Glasfaser in allen Quartieren) sollten mutig angegangen werden. 

Kooperationen

Die Zukunft lässt sich nicht stoppen aber aktiv mitgestalten!

Kehrsatz soll einen proaktiven Dialog in der Region fördern und eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit und den transparenten Austausch mit den Nachbarn anstreben.

Das Thema Fusion mit Bern muss ernsthaft geprüft werden. Erst Recht wenn man Kehrsatz gerne hat. 

Sollte sich bei der Analyse der Machbarkeitsstudie oder in den Fusionsgesprächen zeigen, dass diese Fusion mit Bern gut für Kehrsatz ist, sollten wir diesen Schritt mutig und ohne Wehmut machen. Sollte sich zeigen, dass das Projekt ohne weitere Gemeinden wie Köniz, Belp oder Muri "einfach nicht fertig" ist, dürfen wir auch warten und die Diskussion diesbezüglich anstossen. Und wenn wir erkennen, dass die Selbständigkeit, welche ein hohes und wertvolles Gut in unserer Kultur ist, der beste Weg für unser Dorf und seine Bevölkerung ist, dann müssen wir diesen Weg gehen.

Und natürlich dürfen auch die Alternativen nicht ungeprüft bleiben. Ein Anschluss an Köniz oder ein Zusammengehen mit Belp (und den anderen Gemeinden aus dem Regio Feuerwehrverbund) zum Beispiel könnten ebenfalls attraktive Varianten auf dem Weg zu einer Reduktion der vielen Gemeinden in der Agglomeration Bern sein.